Neuer HappyShooting Workshop im Sommer

Sommer? Das ist doch die Jahreszeit, in der eine gelbe Scheibe am Himmel steht und man sich vor lauter Schwitzen den Winter herbeisehnt, oder?

Sommer kann aber auch das Miteinander gleichgesinnter Fotofreunde in geselliger Runde sein, die gut gelaunt einen Workshop besuchen, um sich den letzten Feinschliff zum besseren Verständnis in Sachen Fotografie abzuholen. Wie locker und entspannt so etwas zugehen kann, zeigt dieser kleine Anfütterer, auch „Teaser“ genannt:

Im Sommer muss man sich das Ganze dann nur mit kurzer Kleidung und vor allen Dingen ohne Handschuhe vorstellen. Vielleicht noch mit einem Besuch in einem der vielen gemütlichen Straßencafes hier in Hannover-Linden.

Wir nehmen selbstverständlich auch direkt an dieser Stelle die Gelegenheit war, um auf einen weiteren Workshop hinzuweisen, der vom 7-8 Juli wieder im bekannten Ladenlokal in Hannover stattfinden wird:

Serie Mensch, Equipment, Licht
Schwerpunkt: Equipment

Für Interessierte gibt es alle wichtigen Informationen auf der Veranstaltungsseite von HappyShooting

Allen Teilnehmern viel Spaß und kurze Hosen!

🙂

Dieter Faustmann

Neue Workshops bei Enjoyyourcamera in Hannover

Im Januar gibt es neue Workshop-Termine in unserem Ladengeschäft in Hannover. Sie finden wieder unter der Leitung von Andreas Gattermann statt.

Die Termine im einzelnen:

„Kreatives Blitzen mit dem Aufsteckblitz“

Mittwoch, den 18.01.2012 19:00 bis ca. 21:30 Uhr. €35,- max. 10 Teilnehmer.

„Die Möglichkeiten der digitalen Spiegelreflexkamera“

Mittwoch, den 25.01.2012 19: bis ca. 21:30 Uhr. €35,- max. 10 Teilnehmer

„Einstieg in die Portrait- und Peoplefotografie

Samstag, den 28.01.2012 14:30 bis 18:00 Uhr. €45,- max. 10 Teilnehmer

Zur Anmeldung und detaillierten Infos

Wir wünschen allen TeilnehmerInnen viel Spaß und praktische Erfahrungen, die anschließend umgesetzt werden können.

Kleiner Testbericht zum Hyperprime f/0.95:50mm Objektiv

Wir müssen leider draussen bleiben

Wir müssen leider draussen bleiben

Vor ein paar Tagen legte mir mein Chef mit den Worten „Mach‘ mal ein
paar Bilder damit, ich muss weg“ dieses Objektiv auf den Tisch.

Das ist das Praktische an Chefs: sie haben selten Zeit, so dass man bisweilen in den Genuss von Sonderaufgaben kommt. Und so habe ich also nun das Vergnügen, von meinem Objektiv-Test zu berichten.

Das Objektiv ist sehr solide verarbeitet, allerdings ist es mit seinen 490 Gramm
nicht grade ein Leichtgewicht. Das gesamte Gehäuse besteht aus
Metall, nur der Scharfstellring ist mit einer genoppten Gummierung
umgeben, wie ich sie von meinen alten Minolta-Objektiven kenne.

Ich adaptierte das Objektiv auf eine Olympus Pen PL1 habe die Bilder danach mit Lightroom bearbeitet. Wie Sie vielleicht noch von anderen Objektiv-Tests von mir wissen, sind mir klinische Testaufnahmen ein Gräuel. Ich bin mehr ein Mensch aus der Praxis, der sein Fotoequipment direkt ausprobiert und sehen will, was er damit
„schaffen“ kann. Pixelzählerei und die Suche nach Linienpaaren
pro Millimeter möge der geneigte Leser daher bitte an anderer Stelle nachlesen.

Lassen wir also die Bilder sprechen.

Ein W123, zum niederknien schön, nicht nur bei Offenblende

Ein W123, zum niederknien schön, nicht nur bei Offenblende

Ich will nicht wissen, wie oft dieses Fahrzeugteil im Jahr nachgekauft werden muss

Ich will nicht wissen, wie oft dieses Fahrzeugteil im Jahr nachgekauft werden muss

Hier noch einmal zum Vergleich bei Blende 5,6

Hier noch einmal zum Vergleich bei Blende 5,6

Ja, man kann auch scharf mit diesem Objektiv, allerdings macht es wirklich
richtig Spaß, wenn man mit dem kleinen Tiefenschärfebereich herumexperiementiert. Ich gebe zu, dafür bedarf es einiger Übung und wer im Besitz eines Aufstecksuchers ist, wie es ihn beispielsweise für die Olympus Kameras gibt, wird sich damit etwas leichter tun. Nach einiger Zeit jedoch geht auch das Scharfstellen mit dem Display gut von der
Hand.

Die Tiefenschärfe erfordert einige Übung, da sie, wie hier zu sehen, sich wirklich im Millimeterbereich abspielt. Was ist hier zu sehen?

Die Tiefenschärfe erfordert einige Übung, da sie, wie hier zu sehen, sich wirklich im Millimeterbereich abspielt. Was ist hier zu sehen?

Auflösung zum vorherigen Bild: Selber Standpunkt wie auf dem Bild darüber, nur eben jetzt abgeblendet.

Auflösung zum vorherigen Bild: Selber Standpunkt wie auf dem Bild darüber, nur eben jetzt stark abgeblendet.

Demonstration von Grünzeug, 1 von 3. Wie man sieht, sieht man nichts, aber es sieht gut aus.

Demonstration von Grünzeug, 1 von 3. Wie man sieht, sieht man nichts, aber es sieht gut aus.

Selbes Motiv und Standort, nur jetzt scharf nachgezogen. Ein traumhaftes Bokeh, im Wortsinne.

Selbes Motiv und Standort, nur jetzt scharf nachgezogen. Ein traumhaftes Bokeh, im Wortsinne.

Und noch einmal selbes Motiv und Standort, nur die Schärfe noch ein wenig nach hinten gelegt, was den Vordergrund direkt wieder auflöst. Versuchen Sie so etwas mal mit einem Zoomobjektiv bei gleichem Bokeh..

Und noch einmal selbes Motiv und Standort, nur die Schärfe noch ein wenig nach hinten gelegt, was den Vordergrund direkt wieder auflöst. Versuchen Sie so etwas mal mit einem Zoomobjektiv bei gleichem Bokeh..

Das Objektiv ist vielseitig verwendbar. Man kann es auf der einen Seite für Available Light Fotografie benutzen, aber auch genauso gut bei Tageslicht einsetzen. Der besondere Reiz ist das sogenannte Bokeh bei Offenblende.

Manche Kollegen oder/und Kolleginnen sind sehr kamerascheu, aber das ist eine andere Geschichte.

Manche Kollegen oder/und Kolleginnen sind sehr kamerascheu, aber das ist eine andere Geschichte.

Das Objektiv ist vielseitig verwendbar. Man kann es auf der einen Seite für Available Light Fotografie benutzen, aber auch genauso gut bei Tageslicht einsetzen. Der besondere Reiz ist das sogenannte Bokeh bei Offenblende.

Beste Grüße
Dieter Faustmann

Street Life and Home Stories – Ausstellung

Für Münchener und in der Umgebung lebende Fotointressierte:

Ausstellung:

Streetlife and Homestories

Auf der Homepage des Museum „Villa Stuck“ heisst dazu:

Street Life and Home Stories« – unter diesem Titel präsentiert das Museum Villa Stuck einen speziellen Sammlungsbereich von Ingvild Goetz, der bislang noch nie in seiner ganzen Bandbreite der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Gezeigt werden Werke von 24 Künstlerinnen und Künstlern aus dem Fotobestand der Sammlung Goetz, die mittlerweile rund 1300 Fotografien von mehr als 70 Künstlerinnen und Künstlern umfasst.

Beginnend bei klassischen Fotopositionen, vertreten sind etwa August Sander, Walker Evans, Diane Arbus, William Eggleston oder Nan Goldin, spannt die Ausstellung einen weiten Bogen bis hin zu Gegenwartskünstlern wie Wolfgang Tillmans und jüngsten Arbeiten wie denjenigen von Sven Johne, entstanden in den Jahren 2009/10.

Die Stadt als öffentlicher Raum, »Street Life«, und der häusliche Rahmen als privates Refugium, »Home Stories«: zwischen diesen Polen, die über alle Generationen hinweg von gleichermaßen hoher Aktualität sind, oszilliert die Ausstellung und versammelt hierzu extrovertierte und intime, großformatige und kleinteilige, immer jedoch höchst qualitätvolle Arbeiten. Dabei eröffnet sich die Möglichkeit, die Entwicklung des Mediums Fotografie über das gesamte 20. Jahrhundert hinweg zu verfolgen.

Weitere Informationen zur Ausstellung finden sich hier

Wieso muss München geografisch auch so weit weg von hier liegen. Aber vielleicht wohnen SIE ja ganz in der Nähe.

Gruß
Dieter Faustmann

Dforum Festival 2011

Das Team von Enjoyyourcamera

In diesem Jahr waren wir zum ersten Mal beim Dforum Festival mit einem eigenen Stand dabei. Fünf unserer Mitarbeiter standen den zahlreichen Besuchern mit Rat und Tat zur Seite.

Egal, ob Privatleute oder professionelle Fotografen – es war für uns sehr spannend, unsere Kunden endlich einmal live kennenzulernen, und die zahlreichen Fachgespräche haben uns allen großen Spaß gemacht.

Für alle Interessierten haben wir hier eine kleine Bildergalerie zusammengestellt. Wir bedanken uns bei unseren Kunden für das positive Feedback.

Für uns steht bereits fest: wir kommen wieder!