Mein iPad und ich: 12 wichtige Erkenntnisse

Autor: Ingo Quendler

Hülle Marke Eigenbau

1. Sehnsucht nach dem Apple Case. Leider wird meins erst gegen Ende April nachgeliefert. Anders als beim iPhone hat man immer das Gefühl, dass man diese große Glasfläche im Rucksack nicht ungeschützt liegen lassen möchte. Ganz wichtig wird die Kipp-Funktion, wenn man das Gerät auf einem Tisch liegend benutzen möchte – der kleine Winkel des Cases wäre für die Ergonomie schon sehr wichtig. Auf den Beinen liegend oder im Bett nutze ich das Gerät wiederum sehr gerne ohne Hülle.

2. 10-Finger-Schreiben geht nicht? Oder doch? Es ist zwar extrem ungewohnt, aber mit etwas Übung bekommt man es hin. Die Finger müssen über der Tastatur schweben, ablegen geht nicht. Natürlich muss man auf die Tastatur schauen, „blind“ schreiben ist nicht möglich. Am Anfang recht mühselig, aber nach einiger Zeit durchaus erfolgreich trifft man dann wie gewohnt mit seinen 10 Fingern die Tasten. Ich schätze mit ein paar Wochen Übung wird es dann immer besser und der Aufwand das zu üben lohnt sich. Sobald ich das sicher beurteilen kann, werde ich mal ein Video posten.

3. Unbedingt die 3G Version kaufen! Die Wifi-Version ist wirklich nur für den stationären Betrieb im Büro oder zu Hause geeignet. Um unterwegs ins Netz zu gehen zu können benutze ich derzeit einen MiFi UMTS-WLAN-Router.

4. Das Gerät ist leichter als gedacht. Vor allem, nachdem ich in vielen Testberichten gelesen und gehört habe, dass das Gerät so schwer sei.

Multitasking mal anders

5. Multitasking geht doch! Wenn auch etwas anders als man es sich wünscht. Ich habe mich ein paar mal dabei erwischt, dass ich mein iPhone und das iPad parallel genutzt habe. Beispielsweise Twitter-Client im iPhone und eine andere Applikation im iPad.

6. Die Kamera fehlt? Nein, sie ist woanders! Und wo? Auf dem iPhone. Macht sowieso viel mehr Sinn, das kleine Gerät zum fotografieren und filmen zu benutzen. Mit einem Notebook fotografiert man ja auch nicht. Wenn eine Datei wirklich mal auf dem iPad benötigt wird, schicke ich sie mir einfach per Email. Eine Frontkamera wäre natürlich trotzdem wünschenswert.

7. Surfen wie es im Buche steht. Das lesen von Internetseiten, E-Books, usw. ist mit dem iPad eine ganz neue Erfahrung. Man hält das Gerät in der Hand wie ein Buch, d.h. der Blickwinkel ist buchähnlich. Statt den Kopf in Richtung Notebook-Bildschirm zu drehen und dort zu verharren, hält man das iPad mit den Händen in Richtung Kopf. Mit den Händen bestimmt man die Blickposition, man kann Sie wie beim Buchlesen auch variieren und verharrt nicht starr in einer Position.

8. Das iPhone verbraucht jetzt weniger Strom. Vor allem deshalb, weil man zu Hause das Gerät kaum noch benutzt und nur noch das iPad für E-Mails und andere kleinere Arbeiten nutzt.

9. Arbeiten geht gut. Und arbeiten geht gar nicht gut. Es kommt darauf an – Emails bearbeiten, selbst komplexere Sachverhalte sind kein Problem. Allerdings wenn man wirklich produktiv arbeiten muss, also z.B. Webentwicklung, Shop-System bearbeiten, große Anzahl von Kundenanfragen bearbeiten, Warenwirtschaft oder CRM-System bedienen muss, etc. kommt man schnell an die Grenzen des Gerätes.

Schick. Und funktional.

10. Bastel Dir einen iPadLaptop. Das ist schon geil: Wireless Tastatur + Doc + iPad. Das ist dann schon wie ein richtiger Computer. Alle Funktionen der Tastatur sind so wie man sie kennt (Auswählen per Cursor, CMD-C und -V, etc.). Sieht schick aus und ist funktional.

11. Wischen. Wenn das iPad an ist, ist die Welt in Ordnung. Macht man es aus, sieht es echt ekelig aus. Nun ist das Wischen nicht so einfach, wie man es vom iPhone kennt (z.B. Display an der Hose abreiben). Meist nehme ich den Ärmel zum Abwischen (Langarm vorausgesetzt).

12 Kein Twittern vom iPad. Twitter bleibt meinem iPhone vorbehalten. Die Twitter-Programme auf dem iPad sind mit Stand heute eher schlecht. Und irgendwie ist Twitter sowieso eher ein Smartphone-Ding.

5 Gedanken zu “Mein iPad und ich: 12 wichtige Erkenntnisse

  1. Ich würde sagen ehr nein sagen.
    1. Denke ich macht es kein spaß
    2. Ist das Betriebssystem nicht dafür ausgelegt.
    3. Wofür dann ein Touchscreen?
    Wobei ich denken würde wenn das Teil vor mir steht (unteres Bild) und ich würde tippen und das Feld oder was auch immer wechseln möchte.
    Anfangs immer nach rechts zur Maus greifen würde und nicht an denn Bildschirm.
    Ist aber denke ich Gewöhnungssache.

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