Welche digitale Einsteiger-Spiegelreflexkamera kaufen?

In diesem Beitrag versuche ich eine zu früheren Zeiten gängige, heute aber leider oft vergessene Herangehensweise an den Kamerakauf, der technische Details und Kameramarke vernachlässigt.
Diese Kaufberatung richtet sich an den typischen DSLR-Kamera Einsteiger, der eine 400-600 Euro
In diesem Beitrag versuche ich eine zu früheren Zeiten gängige, heute aber leider oft vergessene Herangehensweise an den Kamerakauf, der technische Details und Kameramarke vernachlässigt. Diese Kaufberatung richtet sich an den typischen DSLR-Kamera Einsteiger, der eine 400-600 EuroKamera, meist ein Kamera-Kit ins Auge gefasst hat und nicht weiß, ob er Canon, Nikon, Sony oder andere Marken kaufen soll. Fotografiert wird hauptsächlich die Familie, Kinder, Freunde, Feste und Urlaube.
Geschmackssache: Bedienen und Ergonomie sind wichtig.
Liegt die Kamera gut in der Hand?
Kann ich die Kamera bedienen?

Canon, Nikon, Sony, Pentax, Olympus – die Unterschiede in der Bildqualität und Ausstattung ist so gering, dass dies als Kaufargument für den Einsteiger unwichtig ist. Auch der Preis ist meist fast identisch.

Die Haptik, das Bedienkonzept, Größe, usw. – alles subjektive Dinge, Dinge, die ein Mensch fühlt, wenn er etwas in der Hand hält ist nach meiner Erfahrung viel viel wichtiger für den Käufer einer Kamera. Was nützen 2 Megapixel mehr, wenn ich mit einer zu kleinen Hand eine zu große Kamera halte, oder wenn ich die Bedienung auf Anhieb nicht so leicht verstehe, wie die einer anderen Kamera? Auch das Aussehen der Kamera spielt eine Rolle, also Design.
Mein Tipp: Nehmt die Kamera vor dem Kauf in die Hand und kauft einfach die, die Euch wie angegossen passt.
Was bleibt – die Frage nach dem Objektiv
Meine Erfahrung zeigt, das die Anschaffung einer DSLR meist darauf hinausläuft, dass man zunächst erst mal „nur“ ein Kit kauft, meist ist das eine Kamera + 18-55 Objektiv. Ist für den Anfang auch gut, das Objektiv ist klein, macht schon ordentliche Bilder, man kann ein bisschen Zoomen – und meist gibt der Geldbeutel auch sowieso noch nicht mehr her.
Der nächste Wunsch „mehr Zoom“ ist übrigens das, was ich am ehesten höre. Lichtstärke, mehr Schärfe höre ich zumindest bei Einsteigern so gut wie nie.
Meist wird dann irgendein Zoom bis 200mm oder sogar 300mm gekauft, auch das muss erst mal nicht so teuer sein.
Fazit
Lasst Euer Gefühl entscheiden, welche Kamera Ihr kaufen möchtet. Technische Details und Features sind nur für den Profi, bzw. ambitionieren Hobbyfotografen wichtig.
Viele Grüße
Ingo Quendler
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